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CBD-Lexikon

Alles rund um CBD. Von A-Z. 

Inwiefern hilft die Hanfpflanze bei der Phytosanierung?

Phytosanierung ist ein Begriff aus der Biochemie und bezeichnet die Reinigung von Böden durch Pflanzen. Dabei können unterschiedliche Pflanzen für unterschiedliche Reinigungszwecke herhalten.

Die Hanfpflanze hilft bei der Dekontamination der Böden etwa bei radioaktiven Partikeln. Hanf besitzt Eigenschaften, die dazu führen, dass giftige Partikel aufgenommen werden. Chrom, Cadmium und Nickel sind Schwermetalle, die Hanf besonders gut aufnimmt. Dabei reichen die Stiele der Pflanzen bis zu zwei Meter tief in die Erde, sodass selbst eingesickerte Partikel aufgenommen werden.

Die giftigen Stoffe werden absorbiert, abgespeichert und in manchen Fällen zu harmlosen Substanzen verwandelt. Der Anbau von Industriehanf in der Nähe des stillgelegten Kernkraftwerks Tschernobyl half bei der Reinigung der toxischen Substanzen in den Böden. Der Atomunfall in Fukushima hat den Bedarf nach Phytosanierungsmaßnahmen gesteigert, allerdings sind die Cannabisgesetze in Japan zu strikt, sodass der Anbau von Cannabis aus rechtlicher Sicht problematisch bleibt.

Eine Verarbeitung der phytosanierenden Hanfpflanzen zu Konsumzwecken ist durch die Aufnahme der toxischen Substanzen nicht empfehlenswert.

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CBD Öl
CBD Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von CBD

Nebenwirkungen sind nicht nur bei synthetischen Arzneimitteln, sondern auch bei natürlichen Mitteln möglich. Der Konsum von CBD geht im Regelfall mit überschaubaren Nebenwirkungen einher und passieren laut dem WHO-Expertenteam für Drogen nur relativ selten. Eine potentielle Gefährdung geht allerdings von qualitativ schlechtem CBD Öl bzw. CBD Produkten aus. Im Handel sind zahlreiche nicht-zertifizierte Produkte zu finden. Achten Sie daher stets auf eine offizielle Zertifizierung durch externe Untersuchungen. Auch wenn die Effekte nicht gravierend sind, kann CBD bei Einnahme oder einer höheren Dosis für empfindliche Personen folgende Nebenwirkungen hervorrufen...

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